Daniel Ambühl ist Künstler, Publizist und Forscher. Sein Werk reicht von der mehrbändigen Erzählreihe Die Heilige Insel, angesiedelt auf Patmos und Agathonisi, bis zu populärwissenschaftlichen Büchern über Speisepilze, Speiseinsekten und eine Landwirtschaft aus Holzabfällen.
Eine fortlaufende, autobiografisch grundierte Erzählreihe: Danielos, das literarische Alter Ego des Autors, reist nach Patmos und Agathonisi und lässt unterwegs Sokrates, Aristophanes und den Propheten Johannes zu Wort kommen. Fünf Bände sind angelegt, der letzte ist in Arbeit.
Eine Insel, ein Rucksack, ein Bild, das erst noch gemalt werden muss.
Band 2Von Kreta über ein Pilzlabor in Afrika zurück nach Patmos.
Band 3Zwei Teile: eine Wallfahrt zu Georg Paulmichl und die Spuren des Apostels Johannes.
Band 4Zwei Teile: Seidenraupen, ein Brief an die Zürcher Justiz, Zauberer auf Patmos.
Der Abschlussband: Morija wird vollendet, Studer trifft auf Aristophanes.
Zwei Jahrzehnte angewandte Naturforschung: Pilzzucht, Insektenzucht, Entwicklungsarbeit im Kongo und ein grosses, für 2027 angekündigtes Kompendium über eine Landwirtschaft mit Speisepilzen und Speiseinsekten.
Erzählungen, Zeitkritik und eine 600-seitige Gesellschaftscollage — entstanden zwischen Zürich, Kreta und den griechischen Inseln.
Zeitkritisches Werk zur Corona-Zeit.
2021Das Grosse Bedauern — entstanden auf Kreta.
2022Erzählungen: Kababila, Kirsten Goldinger, Der Affe ist tot.
2022Vier Erzählungen von den Bildwegen.
2022600-seitige Gesellschaftscollage.
2022Entstanden auf Kos, Kalymnos und Telendos.
2023Ein Lob des Grautiers.
Freischaffender Künstler, Radiopionier, Insektenforscher, Schriftsteller — und seit 2024 Aufbauer eines ökologischen Selbstversorgungsprojekts auf der griechischen Insel Agathonisi.